๐ด๐ฟ๐ธ๐ ๐พ๐ณ๐ด 62 รถffnet ab ๐ ๐ถ๐๐๐๐ผ๐ฐ๐ต, ๐ฎ๐ฎ. ๐๐ฝ๐ฟ๐ถ๐น ๐ฎ๐ฌ๐ฎ๐ฒ -๐ด ๐จ๐ต๐ฟ- das Fenster und lรคsst frische Luft in eine #Debatte, die lรคngst abgestanden wirkt.
๐️ ๐ฏ๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐️ ♂️ setzt den Ton – nicht leise, nicht gefรคllig, sondern wach und hellhรถrig. Hier geht es nicht um # Nostalgie und auch nicht um # Rรผckblicke , sondern um # Gegenwart mit # Substanz . In ๐ต๐พ๐ป๐ถ๐ด 118 – „๐๐๐ ๐ฅ๐๐ฃ๐จ๐๐๐๐ ๐๐๐ฅ ๐ฅ๐๐๐๐ง๐๐๐๐ก ๐ ๐๐๐ก๐จ๐ก๐“ werden die # Mechanismen unter die Lupe genommen, die aus # Journalismus zunehmend # Gesinnungsmanagement machen, und fragen: Wie entsteht ein # Resonanzraum , in dem eigene # รberzeugungen zur Norm werden? In der deutschen # Medienlandschaft zeichnet sich ein Trend ab: # Journalistinnen und # Journalisten sind politisch zunehmend homogen, hรคufig im # Spektrum von # Bรผndnis90DieGrรผnen oder # SPD verortet. Diese รbereinstimmung prรคgt # Auswahl , # Gewichtung und # Deutung von Themen – von Klima- รผber Migrations- bis Wirtschaftspolitik – oft mehr durch Haltung als durch nรผchterne # Analyse . Dabei wandelt sich die Rolle: Statt neutral zu infor...